Der Erlkönig (in verschiedenen Versionen)
Sucht man auf YouTube nach dem Erlkönig, findet man nicht nur die vertonte Version von Schubert, sondern auch eine nette Version von Marco Rima:
Köstlich.1
Da in den letzten Tagen in allen Medien der 100. Geburtstag von Heinz Erhardt gefeiert wurde, hier auch dessen Version:
Der König Erl
Wer reitet so spät durch Wind und Nacht?
Es ist der Vater. Es ist gleich acht.
Im Arm den Knaben er wohl hält,
er hält ihn warm, denn er ist erkält’.
Halb drei, halb fünf. Es wird schon hell.
Noch immer reitet der Vater schnell.
Erreicht den Hof mit Müh und Not ——
der Knabe lebt, das Pferd ist tot!
Aus dem sehr zu empfehlenden Werk: Das große Heinz Erhardt Buch.
- Auch wenn manche jetzt kommentieren/denken: Alter Kaffee. :p [↩]
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19. March 2009 um 11:25 Uhr
igitt, gerade mit dem erlkönig mußtest du aufwarten!fehlt nur noch der doof panther von rilke..
die einzige brauchbare version vom erlkönig fing so an: Wer reitet so spät durch die Nacht ? Es ist der Vater auf der Mutter… oder so ähnlich. Habs leider nicht online gefunden.