Wie toll StudiVZ doch ist …
Das StudiVZ macht wieder mit Negativ-Schlagzeilen auf sich aufmerksam – mit Werbevideos. In dem Beitrag “StudiVZ provoziert viral an der Ekelgrenze” steht dazu:
Worum geht es? In einem Video tritt ein Trio an, dass Vegetarier hasst. Im Stil einer Clockwork-Orange-Guerilla fällt es über Vegetarier her, wirft Molotow-Cocktails und verfüttert menschliche Extremitäten an Schweine. Spot Nummer 2 demonstriert, dass dicke Kinder schwerer zu entführen sind. Dort werden mit einer verkleideten Erwachsenen derbe Späße vorgeführt. Der dritte Spot widmet sich dem Fäkaliensegment.
Tja, da ist StudiVZ und der Holtzbrinck-Konzern (der das Studentenverzeichnis/die riesigen Mengen personenbezogener Daten für wohl mehr als 120 Mio. Euronen gekauft hat) wohl etwas über das Ziel hinaus geschossen. Die Sache mit dem Viralen Marketing mag für Unternehmen wohl eine kostengünstige und effiziente Werbeform zu sein, anscheinend wird sie aber noch nicht von vielen beherrscht.
Wenn die StudiVZ Spots wirklich das, was auf den Screenshots im off-the-record Blog zu sehen ist, in bewegter Form über einen längeren Zeitraum zeigen, ist das schon sehr ekelhaft.
Update 7. August ‘07: Hier kann man sich nun ein solches Video angucken. Einfach nur sehr flach, billig und dämlich.
Update 13. August ‘07: Mit meinem Blogeintrag StudiVZ Spots – die Fortsetzung habe ich versucht, die weiteren Geschehnisse rund um die StudiVZ Spots darzustellen.
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3. August 2007 um 22:07 Uhr
Leider stammen diese Ideen wohl von dort angemeldeten Studenten, zumindest gibt es eine passende Gruppe zu dem Titel eines der Clips.
Die ganzen Schlagzeilen scheinen der Beliebtheit des svz ja auch nichts zu nehmen.
4. August 2007 um 12:09 Uhr
Hier ein wenig Aufklärung in Sachen StudiVZ-Verkaufspreis: http://www.sajonara.de/2007/01/12/studivz-verkaufspreis-nur-bohei-12-50-85-100/
Grüße.
9. August 2007 um 11:35 Uhr
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