Jonathan Safran Foer “Extrem laut und unglaublich nah”

Ich kann nicht anders. Schon wieder muss ich die Leser dieses Blogs mit einer Buchempfehlung nerven. Extrem laut und unglaublich nah ist der Titel des Buches von Jonathan Safran Foer, dessen erstes Buch Alles ist erleuchet gerade verfilmt wurde. Hier nun ein Auszug aus dem Klappentext:
Oskar Schell ist neun Jahre alt. Wie er auf seiner Visitenkarte mitteilt, ist er Pazifist, Erfinder, Schmuckdesigner, Tamburinspieler. Vor allem aber ist er tief traurig und verstört über den Tod seines Vaters. Mit dem Tamburin läuft Oskar durch New York, auf der Suche nach einem Türschloss, in das ein geheimnisvoller Schlüssel aus den Hinterlassenschaften des Vaters passen könnte. Auf dieser Odyssee begegnet Oskar, der den Grund für den sinnlosen Tod des Vaters herausfinden will, vielen ungewöhnlichen Menschen und gerät in aberwitzige Abenteuer. Verbunden mit Oskars Geschichte ist die seiner deutschen Großeltern, die nach der Bombardierung Dresdens, gezeichnet von Trauer und Verlust, nach New York geflüchtet sind.
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